Samstag, 6. Oktober 2018

Rezension Tschick


Rezension Tschick

Inhalt:
Maik freundet sich mit Tschick, dem neuen Mitschüler mit der Alkoholfahne, an. Tschick überredet ihn aber dennoch, mit ihm in die Walachei zu fahren, um seinen Onkel dort zu besuchen.
Maik willigt nur wegen dem Grund ein, dass seine Mutter zu der Entzugsklinik, der sogenannten Beautyfarm, geht und sich sein Vater auf eine mehrwöchige Geschäftsreise mit seiner jungen «Geschäftspartnerin» begibt.
Während der Reise bildet sich eine kuriose Freundschaft zwischen ihnen. Sie regeln jede Situation gemeinsam und Maik lernt sogar das Autofahren während ihrer Reise. Bis zu dem Zeitpunkt, als sich Tschick seinen Fuss bricht, Maik alleine weiterfahren muss und plötzlich auch noch ein Unfall geschieht.
Daraufhin kommen sie vor einen Jugendrichter und während Maiks Strafe relativ gering ausfällt, kommt Tschick in ein Heim.

Meine persönliche Meinung:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es in der Sicht von Maik und somit in Jugendsprache geschrieben worden ist. Die Handlung ist ebenfalls ein sehr lustiges und spannendes Leseerlebnis, bei dem sich die beiden immer besser kennenlernen und die Freundschaft eine grosse Rolle spielt.

Themen des Buches:
Ø  Freundschaft: Die Freundschaft kann sich unabhängig von arm oder reich bilden.
Tschick und Maik dienen als Beispiel, dass sich auch sehr unerwartete Freundschaften bilden können. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob man ein reicher und vorbildlicher Maik ist oder ein armer und vernachlässigter Tschick.
Ø  Verantwortung: Die Eltern sorgen normalerweise bis deren Kinder ein gewisses Alter erreicht haben für sie.
Bei Maik und Tschick ist das nicht der Fall, da beide auf unterschiedliche Weise von ihren Eltern vernachlässsig werden. Sei es durch falschen umgang, zu hohen Anspruch oder durch ein schlechtes Vorbild der Eltern oder Geschwister.

Drei Männer im Schnee | Rezension

«Drei Männer im Schnee» von Erich Kästner

Inhalt:
Der Millionär und Geheimrat Tobler startet ein Experiment, um die anderen Menschen zu studieren. Deshalb nimmt er bei seiner eigenen Firma «Putzblank-Werke» an einem Preisausschreiben unter dem Namen Schulze teil. Er gewinnt dabei einen zehntägigen Aufenthalt im Grandhotel in den Alpen. Daraufhin fährt er nach Bruckbeuren, um sich als armen Schlucker auszugeben. Als Begleitung nimmt er seinen treuen Diener Johann mit, der sich als reichen Mann ausgeben soll.
Hildegard, die Tochter von Tobler warnt jedoch das Hotel auf den Besuch vor, kommt aber nicht mehr dazu, dem Hoteldirektor den Namen zu nennen. Fritz Hagedorn wird daher fälschlicherweise für den verkleideten Millionär gehalten, obwohl er arbeitslos ist und den ersten Preis beim Preisausschreiben gewonnen hat. Tobler zieht daher in eine kleine Dachkammer ohne Heizung und wird von allen schräg angeschaut und entsprechend schlecht behandeln.
Dennoch schliesst er, zum Entsetzen des Hotelpersonals, eine Freundschaft mit Hagedorn. Hildegard kommt mit Begleitung Frau Kunkel ins Hotel, um nach ihrem Vater zu sehen. Dabei verliebt sich Fritz in sie und beide wollen heiraten.
Nach kurzer Zeit verlässt Tobler das Hotel und geht mit Hildegard, Johann und Frau Kunkel nach Berlin. Hagedorn wird kurz vor der Abreise noch über die Verwechslung aufgeklärt und reist kurz darauf auch nach Berlin, um seine Geliebte zu suchen, dabei wird er zu seinem Freund Tobler eingeladen. Letzterem wird über das Telefon mitgeteilt, dass er das Grandhotel bereits gekauft habe und es ihm gehöre und es ihm freistehe, das unfreundliche Personal zu entlassen.
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Zwei Themen des Buches:
    • Freundschaft:
In diesem Buch bedeutet sie sehr viel, denn es können sich, unabhängig von arm oder reich, Freundschaften bilden. Jedoch kam es nicht so oft vor, denn oft wurden Arbeitslose verachtet und von den «normalen» Leuten getrennt.
In diesem Buch dienen Schulze, Hagedorn und Tobler als Beispiel, dass man auch Freundschaften unabhängig von der «Ranghöhe» schliessen kann.

    • Arbeitslosigkeit:
Die Arbeitslosigkeit war früher ein grosses Thema, denn Hagedorn ist in diesem Buch auch arbeitslos, wohnt immer noch bei seiner Mutter und nimmt in letzter Hoffnung an jedem Preisausschreiben der Gegend teil und versucht sich das Geld auszahlen zu lassen, anstatt die Reise zu unternehmen.
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Ich empfehle dieses Buch weiter, denn es ist humorvoll geschrieben und Erich Kästner hat einen schönen und gut beschreibenden Schreibstil.

Rezension Tschick

Rezension Tschick Inhalt: Maik freundet sich mit Tschick, dem neuen Mitschüler mit der Alkoholfahne, an. Tschick überredet ihn aber ...