Rezension
Tschick
Inhalt:
Maik
freundet sich mit Tschick, dem neuen Mitschüler mit der Alkoholfahne, an.
Tschick überredet ihn aber dennoch, mit ihm in die Walachei zu fahren, um
seinen Onkel dort zu besuchen.
Maik willigt
nur wegen dem Grund ein, dass seine Mutter zu der Entzugsklinik, der sogenannten
Beautyfarm, geht und sich sein Vater auf eine mehrwöchige Geschäftsreise mit
seiner jungen «Geschäftspartnerin» begibt.
Während der
Reise bildet sich eine kuriose Freundschaft zwischen ihnen. Sie regeln jede
Situation gemeinsam und Maik lernt sogar das Autofahren während ihrer Reise.
Bis zu dem Zeitpunkt, als sich Tschick seinen Fuss bricht, Maik alleine
weiterfahren muss und plötzlich auch noch ein Unfall geschieht.
Daraufhin
kommen sie vor einen Jugendrichter und während Maiks Strafe relativ gering
ausfällt, kommt Tschick in ein Heim.
Meine
persönliche Meinung:
Mir hat das
Buch sehr gut gefallen, da es in der Sicht von Maik und somit in Jugendsprache
geschrieben worden ist. Die Handlung ist ebenfalls ein sehr lustiges und
spannendes Leseerlebnis, bei dem sich die beiden immer besser kennenlernen und
die Freundschaft eine grosse Rolle spielt.
Themen des
Buches:
Ø Freundschaft: Die Freundschaft kann
sich unabhängig von arm oder reich bilden.
Tschick und Maik dienen als Beispiel, dass sich auch sehr unerwartete Freundschaften
bilden können. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob man ein reicher und
vorbildlicher Maik ist oder ein armer und vernachlässigter Tschick.
Ø Verantwortung: Die Eltern sorgen
normalerweise bis deren Kinder ein gewisses Alter erreicht haben für sie.
Bei Maik und Tschick ist das nicht der Fall, da beide auf
unterschiedliche Weise von ihren Eltern vernachlässsig werden. Sei es durch
falschen umgang, zu hohen Anspruch oder durch ein schlechtes Vorbild der Eltern
oder Geschwister.